Vor-Ort-Termin mit Wärmepumpenberater
Am 2. Januar 2025 fand bei uns zu Hause ein erster Vor-Ort-Termin mit einem Wärmepumpen-Bearter von Octopus Energy Services Germany GmbH statt.
Bei diesem Termin verschaffte er sich einen allgemeinen Eindruck vom Gebäude und sah sich insbesondere auch den Heizungsraum und die dort vorhandene Heiztechnik an. Eine technische Vermessung des Gebäudes oder Aufnahe einzelner Räume fand bei diesem Termin nicht statt.
Noch am selben Tag erhielten wir dann ein sogenanntes Fixpreisangebot. Octopus Energy Services Germany GmbH bezeichnete das Angebot selbst als „unverbindliches Fixpreisangebot“. Nach den Angebotsbedingungen handelte es sich dabei noch nicht um ein rechtlich bindendes Angebot; ein Vertrag sollte erst mit der späteren Auftragsbestätigung zustande kommen. Nachdem im Anschluss noch verschiedene Fragen zum angebotenen Leistungsumfang geklärt worden waren, wurde das Angebot entsprechend angepasst und Ende Januar unterzeichnet.
Vor-Ort-Termin mit Surveyor
Im nächsten Schritt fand ein weiterer Vor-Ort-Termin mit einem sogenannten Surveyor von Otopus Energy Services Germany GmbH statt. Dieser ging mit einem Entfernungsmessgerät und einem Tablet durch das Haus. Auf dem Tablet nutzte er die Software „Heizreport“, in der die Räume und weitere Gebäudedaten erfasst wurden.
Wir hatten für diesen Termin vorhandene Baupläne vorbereitet. Diese wurden jedoch nicht eingesehen. Auch zum Aufbau der Außenwände, zur Ausführung der Fenster und zum Sanierungszustand des Gebäudes wurden uns nach unserer Erinnerung keine näheren Fragen gestellt. Die Software ermöglicht zwar die Auswahl unterschiedlicher Bauteile und U-Werte. Dafür müssen jedoch die tatsächlichen Eigenschaften des Gebäudes ermittelt oder zumindest nachvollziehbare Annahmen für die Durchführung der Gebäudeerfassung bzw. Heizlastberechnung getroffen werden.
Weiterer Termin mit Regionalberater
Da nach der Gebäudeaufnahme noch Fragen zur konkreten Installation offen waren, fand anschließend ein weiterer Vor-Ort-Termin mit einem Regionalberater von Octopus Energy Services statt. Dieser sah sich die räumlichen und technischen Gegebenheiten noch einmal an.
Nach diesem Termin wurde die Planung seitens Octopus Energy Services abgeschlossen. Das endgültige Angebot mit den in der Panung ermittelten Komponenten (Wärmewurde und auszuwechselnde Heizkörper wurde uns anschließend per E-Mail übersandt und dann unterzeichnet.
Gerüstaufbau und Fundament
Gerüstaufbau und Fundament
Für die bevorstehende Installation sollte zunächst ein Gerüst am Gebäude aufgebaut werden. Die Gerüstbaufirma erschien bereits am Samstag vor dem von Octopus Energy Services Germany GmbH angekündigten Termin, einem Montag. Wie sich dann herausstellte, war die Gerüstbaufirma zwar für Montag geordert worden, hatte aber geantwortet, dass sie schon am Samstag aufbauen wollen. Uns hingegen hatte keiner darüber informiert.
Der Aufbau konnte an dem Tag nicht abgeschlossen werden, weil das Gerüst nach Meinung der Gerüstbaufirma auf dem Fahrradunterstand abgestützt werden sollte, dieser dafür jedoch nicht ausgelegt war und eine erforderliche längere Traverse fehlte.
Fundament – 3 mal aufgebaut
Am darauffolgenden Montag begannen dann die Arbeiten am Fundament. Es musste wieder ausgebaut werden, da es zu klein konfektioniert worden war. Wir hatten eine Schallschutzhaube für unser Außengerät bestellt, damit es vom Geräuschpegel keinen Ärger mit den Nachbarn geben sollte. Es handelt sich um ein Fertigfundament von Buderus, das entsprechend dem darauf zu installierenden Außengerät zugesägt werden muss.
Es wurde also ein neues Fertigfundament beschafft und entsprechend für das Split-Außengerät in Verbindung mit der Schallschutzhaube zugesägt. Ursprünglich war beim Aufbau des Außengerätes eine Kondensatwanne vorgesehen. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass diese Kondensatwanne nicht kompatibel mit der Schallschutzhaube war. Da der Aufbau des zweiten Fundaments aber für den Einsatz der Kondensatwanne ausgelegt war, musste das Fundament nochmals ausgeraben und entsprechend als Rieselfundament hergestellt werden.
Ingesamt wurde das Fundament also dreimal aufgebaut.